Chronik

 

Jahresbericht 2014 

Am 08. Januar 2014 fand nach einer kurzen ersten Probe im Treffpunkt Alpenblick in Bürchen die Generalversammlung statt. Vom Februar bis Dezember trafen wir uns zu 10 weiteren Gesamtproben.

Das erste Konzert fand am 17. Mai 2014 erneut in Unterbäch statt. Wir durften das Vorabendprogramm des Tambouren- und Pfeiferfestes des Bezirkes Westlich Raron und der Uniformeinweihung des Tambouren- und Pfeifervereins Burg Unterbäch mitgestalten.

Am Samstag, 02. August 2014 erfreuten wir Willy Furrer mit seiner fröhlichen Gästeschar zu seinem 70. Geburtstag mit einem Ständchen.

An der Kulturwanderung Ausserberg-Raron vom 30. August 2014 konzertierten wir am Nachmittag beim Weiler Chalchofu und abends auf dem Kirchplatz in Raron. Es war ein langer und strenger Nachmittag, an dem für uns nicht Wandern und Geniessen angesagt war, sondern spielen, spielen, spielen, so dass schliesslich das Preis-Leistungsverhältnis nicht mehr ganz ausgeglichen  war.

Höhepunkt des Vereinsjahres war zweifelsfrei das Schweizerische Blaskapellentreffen vom 12. bis 14. September in Naters. Am Freitagabend stellten wir uns zunächst als Testkapelle der Jury zur Verfügung und spielten dann auf zwei Plätzen vor zahlreichen Zuhörern auf, die unsere Konzerte mit einem herzlichen Applaus verdankten. Am Sonntag verschönerten wir zunächst den Gottesdienst musikalisch, gaben anschliessend ein Aperokonzert und zum Schluss ein weiteres Konzert auf dem Dorfplatz in Naters. Auch diese Auftritte bestanden wir und insbesondere unsere Solisten mit Bravour. Daneben hatten wir Gelegenheit, schweizweit bekannten Blaskapellen zu hören und tolle Musik zu geniessen.

Den Abschluss des Vereinsjahres bildete unser Auftritt im Hotel Bürchnerhof am 20. Dezember 2014 zum 20-jährigen Jubiläum des Hotelierpaares Regula und Hubert Lehner. Ihnen sei für Speis und Trank nochmals gedankt.

 

Bürchen, 14. Januar 2015                                                            Der Sekretär:

                                                                                                          Emil Knubel